Posts by old-hkaura

    Hallo!


    Für mich ist dies eine sehr schöne Umsetzung des Themas Eisenbahn und Landschaft. Und wer mich schon kennt, weis dass ich um das Rundherum sehr viel Wert lege.

    Man fühlt sich wie ein Beobachter vor Ort. „Ja, genau so was hab ich schon gesehen“,– als ich unterwegs war. Hier ist der Spaß an der Sache, auch wenn es hier und da manchmal recht anstrengen war, deutlich zu sehen.

    Auch die Bildwahl ist sehr unterhaltend, wofür ich mich hier mal bedanken will.


    Mit besten Grüßen

    Harald (old-hkaura) :smiling_face_with_sunglasses:

    :winking_face: Tipp :winking_face:


    Ahoj Martin77!


    Vítejte na fóru "trainz.de".

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    (německy -> http://www.babelfish.de - jako příklad)

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    S pozdravem

    old-hkaura


    Deutsch:


    Hallo Martin77!


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    Beste Grüße

    old-hkaura

    Ich meine bei den Russen gab es mal so ein Teil. War aber kein Erfolg.

    Güterzug-Lok der Bauart 2-7-2 (AA 20-1)


    "Bei Versuchsfahrten wurden Konstruktionsfehler nachgewiesen, und es ist zu Beschädigungen des Gleiskörpers gekommen.

    Das Triebwerk ist auch sehr aufwendig gestaltet."

    Sie war die einzige und erste Lokomotive der Welt mit 7 Kuppelachsen.

    Nach eingehender Prüfung und Meinung der Lokomotiv-Experten, entschied man sich für Lokomotiven der Bauart "Garratt".

    Was aber auch nicht den gewünschten Anforderungen entsprach.


    Gruß

    Harald :winking_face:

    Kannst Du mir bitte die Quelle dazu nennen?

    Ich habe nichts darüber finden können.


    Ich kenne bisher nur die Württ. K als größte

    Schlepptender- Lokomotive aus Württemberg.

    Hallo!


    Als Vorbild für diese fiktive Lokomotive (zu mindest was die Bezeichnung und Einsatzort betrifft) ist wohl die Württenbergische K zu nennen (1 F h4v). Bei der wü. K wurde dieser weg beschritten, da die zulässigen Achslasten auf Strecken wie die „Geislinger Steige“ auf 16Mp beschränkt waren. In Österreich ist dies die Reihe 100. Eine wü. K war bis 1957 in Österreich noch im Einsatz.

    Nachdem der Streckenausbau bzw. Umbau unter der DRG begann (20 Mp), war es auch möglich diese Leistungen mit 5-fach gekoppelten Maschinen zu erzielen (z. B.: BR 44 u. 45).

    Mir und auch in den mir vorliegenden Unterlagen ist eine weitere Entwicklung nicht bekannt. Die Angaben sind also rein fiktiv zu betrachten. Wobei es recht reizvoll ist „Fantasie Lokomotiven“ zu erstellen.

    Einige der hier gezeigten hätten aber nicht nur katastrophale Laufeigenschaften, sondern würden den Oberbau enorme Schäden zufügen. Von deren Wirtschaftlichkeit mal abgesehen.

    Also, eben „Fantasie Lokomotiven“!


    Beste Grüße und mit einem leichten Schmunzeln

    Harald (old-hkaura)

    Hallo!


    Ich hätte da mal eine Bitte. Ich möchte ja das Modell der BR 186 (Vorlage PICO) jetzt mal umsetzen. Welche Stromabnehmer werden da verbaut. Im Model und auf Fotos die ich gefunden habe ist dies nicht sehr eindeutig.

    Bei mir wäre der Einsatz im deutsch/französischen Grenzverkehr.

    Schön wäre auch eine Aufnahme von der Dachgruppe von Oben.

    Ich hoffe ihr könnt mir da weiterhelfen.


    Beste Grüße

    Harald (old-hkaura)

    Wer auf so etwas reinfällt muss ja dämlich sein.

    Für Menschen die noch in der realen Welt leben, trifft die Aussage wohl zu.


    Leider sind diese „Bauernfänger“ eben auf die aus, die sich nicht mit solchen Sachen beschäftigen, Alte oder ihre Umgebung nur noch als feindlich einstufen. Und da klappen solche doch recht dummen Anschreiben immer wieder.

    Hi!

    Da ich persönlich nichts weiter dazu finden konnte, gehe ich stark davon aus, dass es dann jeweils der Situation geschuldete Sonderbauarten sind, die dem entsprechen Umfeld dann angepasst werden.

    Genau so ist es! Bei Bahnsteigdächern würde das Signalbild nicht sichtbar sein. Hier werden auch Leuchtdioden-Signal-Schirme verwendet, – der Kasten ist dann wie ein Geschwindigkeitsanzeiger Zs 3 oder Zs 3v aufgebaut.


    Foto: Zeigt ein KS auf dem S-Bahnsteig



    Gruß

    Harald


    PS: Habe Dir noch eine E-Mail geschickt

    Hallo!


    Das Thema Farben, ist eine endlose Geschichte.

    Wobei ich mal kurz abschweife und hier die Museen in Schutz nehmen muss. Nicht immer ist es das Museum das eine eventuell abweichende Farbdarstellung von Ausstellungsstücken erzeugt hat. Ausstellungsstücke sollen in vielen Fällen, es sei denn es wäre eine Rekonstruktion, genau so erhalten bleiben, wie sie in den Fundus der Museen eingegangen sind. Was dem Modellbauer natürlich dann nicht weiterhilft.

    Also zu den Farben:

    Nehmen wir mal das oft auftauchende Grün als Beispiel.


    Badische Güterwagen (Länderbahnen 1886 bis 1910):

    68% Olivgrün, 4% Leinöl, 4% Sikkativ (Trocknung beschleunigen), 12% gekochtes Leinöl, 12% Ultraterpentinöl


    Na, das das ist ja mal ein „Kochrezept“ der extra Klasse. Die hier enthaltenen natürlichen Bestandteile zeigen uns schon, hier kann es bei der Anwendung nur zu Unterschieden kommen. Hinzu kommen noch die Alterungserscheinungen der Farbbestandteile. Das gilt natürlich auch für Anstriche von Lokomotiven.

    Jede Bahnverwaltung, und auch Privatbahnen, hatten ihre eigenen Farbvorgaben („Regelfarben“). Hier wurden aber auch Farbunterschiede zugelassen, da nicht immer der gleiche Zulieferer genutzt wurde. Mit Einführung von Farbtabellen hat sich das zwar geändert, aber auch diese wurden in den Jahren angepasst. Und so ist zum Beispiel ein RAL-Verweis auch abhängig von dem Zeitraum in der diese Variante gültig war.

    Auch das RAL-System ist in seinem Farbraum begrenzt, und Zwischentöne können nur angenähert ermittelt werden.


    Beispiel: Wagen/Baden GRÜN – ungefähr Braungrün RAL 6008

    Hier möchte ich auch auf den von ujb1 angeführten Buchtitel verweisen.


    Wichtig ist es zu wissen ob die Länderbahnlokomotive matt oder glänzend lackiert wurde. Was sehr entscheidend für die Wirkung der Farbe sein kann.


    Aber was nützt mir das denn alles, wenn ich nicht genaue Werte habe. Das einzige was wir machen können, ist uns so nah wie möglich ranzutasten – also auch mal probieren. Vergleichen mit anderen Lokomotiven der Bahnverwaltung, wo wir Fotos oder ein Original zur Ansicht haben.


    Also, nicht verzweifeln!


    Beste Grüße

    Harald (old-hkaura)

    Als Trai.nz zum ersten Mal erschien, gab ich ihm meine volle Unterstützung, merkte aber bald, dass es sich in einen Klon von Trainz.de verwandelte, dem nur wenige neue (Nicht-T.de-Mitglieder) beitraten.

    ...

    Ich denke, es ist an der Zeit, Trai.nz zu schließen und weiterzumachen.

    Danke Seb, dass du es versucht hast!

    Hallo!


    Ich habe das auch nicht so richtig verstanden!

    Natürlich wird heute in vielen Bereichen die englische Sprache verwendet. Und auch ich musste mich, als es noch Trainz 2004 war, durch das Mundart-englisch in den CC usw. durchfummeln. Und das war manchmal schon lustig was da raus kam. :grinning_face_with_smiling_eyes:

    Heute sind Übersetzungsprogramme (APP) oder entsprechende Erweiterungen überall verfügbar.

    Und wenn ich mich für ein Problem oder eine Darlegung eines User aus einem anderen Land auch interessiere, dann werde ich mir auch mal die Mühe machen und übersetzen-(lassen).

    Wenn das auf beiden Seiten klappt, geht das auch in Französisch.

    Vielleicht könnte man in die Trainz.de-Seite eine entsprechende Erweiterung zum übersetzen mit einfügen.

    2 Seiten parallel zu betreiben halte ich für nicht sinnvoll.


    Grüß

    old-hkaura

    Ich gebe mal die besten Wünsche für 2022 mit auf den Weg.

    Vielleicht kann man dann mal wieder, völlig unbeschwert, ein Süppchen schlürfen. :smiling_face_with_sunglasses:

    Kommt Alle gut ins neue Jahr!